Abiball Kleider: die sechs goldenen Regeln – Teil 2

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Abiball Kleider: die sechs goldenen Regeln - Teil 2
Gestern haben wir euch schon berichtet, das es nicht darauf ankommt, von welchem Designer oder welcher Marke das Abiball Kleid stammt, sondern dass es vor allem wichtig ist, dass das Stück zu einem passt. Jedoch sollte man sich von hohen Preisen nicht abschrecken lassen, schließlich hat man sich diesen glorreichen Abend nach zwölf oder dreizehn Schuljahren redlich verdient. Wichtig ist vor allem der Schnitt, sowie die Farbe des Kleides. Diese Faktoren entscheiden, ob der Look sexy oder langweilig wirkt. Hinzu kommt die Frage, ob das Kleid der Persönlichkeit der Trägerin entspringt oder ob diese wirkt, als hätte sie in Muttis Kleiderschrank nach dem geeigneten Stück gesucht. Kommen wir nun zu den nächsten drei Punkten unseres Leitfadens.

4. Das Material

An diesem Abend kann es zu großen Temperaturunterschieden kommen. Vor allem bei der Aftershow-Party kann es schon einmal heiß zur Sache gehen. Hier braucht man ein Kleid, welches einen nicht so sehr zum Schwitzen bringt. Wichtig ist vor allem, dass das Material an keiner Körperstelle reibt. Das könnte den Spaß an dem Abend sehr beeinträchtigen. Das Material sollte auch nicht zu schwer sein, schließlich sollte man doch noch tanzen können. Dabei sollte man auch immer den „Durchsichtigkeits-Check“ machen. Dafür hält die Hand hinter den Stoff und geht damit ins Licht. Sieht man nun die Struktur der Hand durch den Stoff, kann man sich sicher sein, dass man den Mitfeiernden an diesem Abend viel Einblick gewährt. Wir raten demnach Unterwäsche im Hautton. Weiße Unterwäsche kann hier viel Schaden anrichten, da es sehr gut durch das Kleid sichtbar ist.

5. Der komplette Look

Wichtig ist die Kombination mit allen anderen Faktoren. Es fängt bereits bei den Haaren und bei dem Make-Up an. Die Frisur sollte zum Stil des Kleides und vor allem zur eigenen Persönlichkeit passen. Viele Mädchen machen den Fehler und sitzen drei Stunden bei einem Friseur und Visagist, um danach völlig entstellt auszusehen. Manche tragen auch an diesem Abend Locken-Frisuren, obwohl sie mit den natürlichen Wellen viel hübscher wirken. Auch das Make-Up sollte eher dezent gewählt werden. Natürlich kann man auch einen neuen Look probieren. Jedoch ist der Abend nicht für Experimente geeignet. Weiterhin sollten die Schuhe zum Kleid passen. Wie hoch sie sein sollten, musst du selbst entscheiden. Dabei solltest du vor allem darin laufen können, schließlich wirkt nichts unprofessioneller, als eine junge Dame, die in einem tollen Outfit wie ein „Trampel“ wirkt. Denk ach daran, dass der Abend lang wird. Nach dem Abiball folgt meist die Aftershow-Party, auch der auch getanzt wird. Spätestens hier solltest du in deinen Schuhen gehen und stehen können. Besonders wichtig sind auch Accessoires. Diese sollten zum gesamten Outfit passen. Weniger ist hier oft mehr. Am besten schaust du dir ein paar Bilder von Stars auf den roten Teppichen in Magazinen wie Vogue und Cosmopolitan an. Hier kannst du dich inspirieren lassen.

6. Das selbe Kleid bei Zeugnisausgabe und Abiball?

Abschließend gilt noch die Frage zu klären, ob man beim Erhalten des Zeugnisses die selbe Kleidung tragen sollte wie beim Abiball. Wir finden, man sollte sich hier nicht so viele Gedanken machen. Wenn man Geld auf der hohen Kante hat oder die eigenen Eltern dieses Spektakel finanzieren, kann man sich diesen Luxus auf jeden Fall gönnen. Dabei sollte der Abiball-Look noch einmal eine Steigerung bedeuten. Ansonsten empfehlen wir, dass man sich lieber ein richtig tolles Designer Kleid leistet, welches man auf beiden Veranstaltungen zur Schau tragen kann.

Diese Woche beginnen schon die ersten Abibälle. Jetzt solltest du schleunigst durch unsere Seite nach dem richtigen Abiball Kleid suchen.

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