Maxikleider 2012
 

Joy Cioci Kleider 2013 – der Look der 30er

Die in Florida geborene Designerin begann ihren Weg in die Mode im Alter von 15, als sie bereits eine vollständige Sammlungen in der High School startete. Schon damals lag ihr Fokus auf Kunst bis Modedesign. Cioci ging dann an das Fashion Institute of Technology in New York City. Sie konzentrierte sich bei ihrem Lehrplan auf Abendmode und maßgeschneiderte Kleidungsstücke. Nach Abschluss ihres Studiums machte Cioci ihre Lehre bei Luxus-Häusern wie Gucci, Carolina Herrera und Nina Ricci, bevor sie in der zeitgenössischen Mode Welt bei der Einführung der Marken Chelsea Flower and WiNK unterstützte. Cioci ging dann 2010 nach New York um ihre eigene Marke unter eigenem Namen zu starten.

Die Joy Cioci Kleider schöpfen von einem Hintergrund aus Luxus und modernen Stilen. Sie bieten Frauen frische, moderne Kleidung mit neuartigen, luxuriösen Silhouetten und Detaillierung, die heute oft nur selten zu sehen sind. Eine große Anerkennung für Detail und Handwerkskunst sorgen für Stücke, die an einzigartige Wesen der Liebe erinnern und den intimen Denkprozess hinter der wahren Vision erahnen lassen. Sexy, romantische und einflussreiche persönliche Inspirationen spiegeln sich in den sorgfältigen Designs der Joy Cioci Kleidern wieder. 2013 zeigt die Designerin eine vielseitige Kollektion, die zu allen möglichen Anlässen getragen werden können.

Joy Cioci startete gerade einmal mit Herbst 2011 bei der Mercedes-Benz Fashion Week. Im Herbst 2012 wurde ihre dritte Saison am Lincoln Center präsentiert.

Tanya Taylor Kleider 2013 – der moderne 50er Chic

Am Museum of Modern Art (MoMA) – welches sie als Kulisse wählte – präsentierte Tanya Taylor ihre Damenkollektion für das Jahr 2013. Die Designerin Tanya Taylor präsentierte für die Frühjahr 2013 Kollektion bei der jüngsten Ausgabe der New York Fashion Week eine ganz besondere Linie. Inspiriert von den klassischen Stylings der 1950er Jahre und der Leitung der Design-Ästhetik im jugendlichen Stil, hat die Designerin in neues Synonym für Vintage Glam kreiert.

Früher war sie nebenbei Designer für Elizabeth and James (der Modelinie der zwei Hollywood Ikonen Mary-Kate und Ashley Olsen). Tanya Taylor startete ihre eigene Marke im Jahr 2011 und wurde bald bekannt für ihre Liebe zum Detail und die sorgfältige Balance zwischen Eleganz und Experimente.

Für die Frühjahr 2013 Saison kreierte die an der Parsons graduierte Designerin eine Designer Kleider Kollektion perfekt für den Urlaub an der französischen Riviera. Mit verfeinerten A-Linie Kleidern, Bleistiftröcken, strukturierten Tops und Hosen aus Seide, Merinowolle und leichtem Strick in weiß, schwarz, blau, Zitrone, Mandarine mit floralen Prints wurde die Linie perfekt für den saisonalen Übergang. Zu den Requisiten kommen passende Stücke wie weiße Handschuhe, breitkrempige Sonnenhüte, Schals und Sonnenbrillen. So erinnern die Tanya Taylor Kleider 2013 an Mode-Ikonen wie Marilyn Monroe. So ist die Tanya Taylor Frühjahrs 2013 Sammlung perfekt für die moderne Frau mit einer Vintage-Affinität geeignet.

Gregory Parkinson Kleider 2013 – Trends aus Kalifornien


Der kalifornische Designer aus Los Angeles, Gregory Parkinson, genießt zurzeit eine Menge Aufmerksamkeit der Presse und der Fashionistas. Seine Entwürfe und vor allem die Gregory Parkinson Kleider locken eine Vielzahl von Stars und Prominenten an. Die Stücke werden unter anderem getragen von Berühmtheiten wie der First Lady Michelle Obama.

Im vergangenen Jahr war er Finalist für den Rat der Fashion Designers of America (sprich dem Vogue Fashion Fund Award). So wurde er als einer der 10 Finalisten. Das ist eine große Ehre für den jungen Designer, denn unter den Finalisten waren auch andere Hochkaräter. Durch Unterstützung dieses Funds konnte er nun seine Show in Paris starten.

Das Erfolgsgeheimnis des Amerikaners: eine Menge Talent, sowie eine andauernde harte Arbeit bringt Parkinson an dieser Stelle zum Ausdruck. Er meint vor allem, wenn nach einer Modenschau eine Rezession zerfleischt, sollte man schon eine dicke Haut haben.

Wir sind demnach besonders stolz die Gregory Parkinson Kleider 2013 Kollektion anbieten beziehungsweise ankündigen zu können. Die Stücke sind mal wieder in unserem Partnershop Mode Operandi erhältlich, der stets die neuesten Trends des Jahres 2013 bietet. Für das Frühjahr 2013 überzeugt uns der Kalifornier Gregory Parkinson mit prachtvollen Spitzenkleidern. Die Ausdrücke, die er hierfür verwendet sind „layered, verschönert, zart und fett“. Wie er das nun meint, lassen wir seine Sorge sein.

Tibi Kleider 2013 – mädchenhafte Eleganz


Amy, aufgewachsen mit einem Skizzenblock und einem Bleistift in der Hand, wurde auf einer kleinen Insel vor der Küste von Georgia aufgewachsen. Die entspannte Leichtigkeit des Insellebens, mit sehr kreativen und künstlerischen Eltern (ihr Vater und Großvater waren beziehungsweise sind beide Künstler) führten zu einer starken Kopplung der Design Einflüsse. Amy war schon als kleines Kind sehr Style-besessen – egal, ob es das Erstellen von Zubehör und Bekleidung war, oder das Shoppen und Arbeiten in den lokalen Geschäften. Dort konnte sie stundenlang verkaufen, ohne das ihr langweilig wurde. Sie liebte es, den Kunden das perfekte Outfit zusammenzustellen. Nach ihrem Abschluss an der University of Georgia verfolgte sie eine frühe Karriere in der Werbung bei Ogilvy & Mather und später bei American Express in New York City.

Als ihr Mann nach Asien ging, im Jahr 1997, entschied Amy, dass es die perfekte Zeit wäre, um ihre künstlerischen Fähigkeiten endlich einzusetzen und ihren Traum zu verfolgen: der Einführung eines eigenen Modelabels. Sie und ihr Mann zogen zurück in die Vereinigten Staaten im Jahr 2000 und leben nun in Greenwich, Connecticut mit ihren beiden Jungs. Ihre Kollektion Tibi läuft dabei sehr erfolgreich.

Die Designerin Amy Smilovic hat ein beeindruckendes Händchen für die Definition, was Frauen tragen wollen. Das Frühjahr der Tibi Kleider 2013 ist die „Definition moderner Weiblichkeit“. Geometrische Stile werden mit Gold und einem eleganten Girlie-Look kombiniert.

Lorry Newhouse Kleider 2013 – mit Liebe und Spitze


Immer neugierig auf der Suche, wer und was das nächste große Ding in Mode wird, sind wir auf die Designerin Lorry Newhouse gestoßen. Es handelt sich hier um eine New Yorker Künstlerin und Designer. Sie steht für zeitlose Silhouetten, schillernde Stoffe und makellose Stile. Kein Zweifel, diese Kleidung ist definitiv für Stars gefertigt.

All der Charme und die Zartheit sind in den Lorry Newhouse Kleidern 2013 vorhanden. Allgemein handelt es sich hier um Abendkleider, welche meistens in Knie-oder Tee-Länge kreiert sind. Kleider in schöner bedruckter Seide besitzen zudem Chiffon und französische Spitze. Geraffte Tüll Ballkleider scheinen manchmal ein bisschen überreizt, aber das ist eben genau das, was die Lorry Newhouse Kleider ausmacht. Zudem macht der aufreizende Look die Daywear umso attraktiver.

Einige Stücke der aktuellen Saison sind aus Satin, andere hingegen mit Spitze. Man kann zudem auch Elemente wie einem langen gedruckten Faltenrock mit einer nackten Chiffon Schale beobachten. Unabhängig von der Zeit des Tages oder der Nacht sind die Baby-Doll-Kleider mit riesigen glitzernden Sonnenbrillen. Dieser Look besitzt einige Lolita Allüren.

Wer Zeit und das nötige Kleingeld hat, sollte sich auf jeden Fall den Showroom von Lorry Newhouse ansehen. Er befindet sich in New York an der Park Avenue. Der Showroom erstrahlt im barocken Stil und erinnert an das Frankreich des 17. Jahrhunderts. Die Lorry Newhouse Kleider 2013 kann man jetzt schon auf Moda Operandi erwerben.

Osklen Kleider 2013 – Miami Vice im Stoff verwebt


Es ist genau diese Wahrnehmung der Umgebung, Natur, Kultur und Gesellschaft, kombiniert mit einer raffinierten Ästhetik, was die Osklen Handtaschen so besonders macht. So gehört Osklen mittlerweile zu den zehn einflussreichsten Marken aus Brasilien. Der lässig-elegante Stil der Osklen Kleider ist schon heute in den Läden und Franchise-Niederlassungen in Brasilien, Europa, den Vereinigten Staaten und Japan erhältlich. Dabei handelt es sich bei der Mode von Osklen nicht um herkömmliche Kleidung, sondern um den authentischen und echten brasilianischen Lebensstil, der sowohl modern, als auch weltoffen zugleich ist.

Osklen sucht seine Inspirationen stets auf der ganzen Welt. So erinnern die Farben der Osklen Kleider 2013 an das Miami der 70er Jahre. So auch die Motive und Prints auf den Kleidern. Hier sind sehr oft Palmen und Farben des Sonnenuntergangs angewendet wurden. Natürlich immer im Einklang mit innovativen Designs und konzeptionellen Elementen des brasilianischen Stils. Der Designer Oskar arbeitet stets mit anspruchsvollen Materialien, speziellen Oberflächen und Exklusivität. Seit 2003 hat Osklen seine Sammlungen auf Sao Paulo Fashion Week stets präsentiert – dem größten Mode-Event in Lateinamerika.

Heute hat Osklen 53 Filialen in Brasilien, 4 in Portugal, 2 in Mailand und New York, eine in Tokio, eine in Rom, neben den Showrooms in New York, Los Angeles, Athen, Mailand und den Export nach Japan, Chile und Mittleren Osten. Osklens Stil ist eine Frequenzweiche der verschiedenen Elemente, ein Teil des täglichen Lebens des Creative Directors Oskar Metsavaht.

Cris Barros Kleider 2013 – Eleganz aus Sao Paulo


Cris Barros ist schon länger mit der Mode verwurzelt, als manche annehmen möchten. Sie kam erstmals in Kontakt mit der Welt der Mode, indem sie als Modell arbeitete. So erschien sie bereits auf der Titelseite des Capricho Magazins. So verfolgte die junge Brasilianerin eine aufregende Modelkarriere, bis sie die Schule für Mode in Sao Paulo beendete. Jedoch war sie recht unzufrieden mit dem Verlauf – so entschied sich Cris Barros am Instituto Marangoni in Mailand zu studieren, und fuhr fort, um im Atelier von Stephan Janson zu arbeiten.

Zurück in Brasilien, wurde sie festes Mitglied der Marketing-Abteilungen des Bekleidungsherstellers Zoomp und des Internetportal IG, während sie nebenbei noch an ihren eigenen Stil der Kleidung feilte. All diese Erfahrung und ein Bauchgefühl, dass es eine Chance auf dem Markt für ihre aufstrebende Mode gibt, führte die Designerin ihre Marke Cris Barros in 2002 an den Start. So entstanden auch die ersten Cris Barros Kleider. Sie drücken ihre eigenen Gefühle aus, welche sie bei der Arbeit und dem Schneidern erlebt hat. Die Designer nimmt in ihre Kreationen auch alte Erinnerungen und Ausflüge auf, sowie Menschen, die sie traf und ihre Leidenschaft für Mode und Kunst. Dabei ist die Brasilianerin eine eifrige Leserin und ein großer Film-Fan.

Auf Moda Operandi kannst du dir jetzt die Cris Barros Kleider 2013 schon heute sichern. Viel Spaß dabei!

Adriana Degreas Kleider 2013 – Brasilien im Blut


Brasilien, das Land der Sonne, des Meeres und des Windes, der Sünde, Farbe und Aromen, des Glaubens und des Swings, der „Capoeira“, der Trommeln. Die Adriana Degreas Sommer-Kollektion 2013 geht an die Wurzeln der brasilianischen Kultur und entschlüsselt, was die „Bahia Menschen“ ausmacht – durch Prints und Designs.

Die Inspiration kommt von der Leidenschaft und Faszination der Stylistin für dieses Land. Turbane, Schmuck, Juwelen der schwarzen Bevölkerung, der religiösen Synkretismus – zusammen mit den Linien, Farben und Beats, dienen als Referenz. Die lokalen Lebensstile verzaubern auch immer mehr Prominente, die Brasilien als ihre emotionale Heimat gewählt haben. Der argentinische Maler Carybé, der französische Fotograf Pierre Verger-Bahian und Carmen Miranda sind in den Prints der Marke verankert.

Auch die Leopardenmuster sind immer in Degreas Sammlungen. Allgemein hat die Kollektion etwas geheimnisvolles und leicht mysteriöses. Auch die Motive und Muster erinnern an brasilianische Mandalas und spirituelle Elemente. Die Stoffe sind meist Seide und Viskose. Luftig und windig zeigen sich die Adriana Degreas Kleider 2013. Am besten eignen sich die Modelle für den Alltag am Strand. Man kann sie wunderbar über dem Badeanzug oder Bikini tragen. Dadurch wirkt der Look besonders sexy und feminin. Auf Moda Operandi kannst du dir die Stücke für das Jahr 2013 bereits sichern.

Patricia Viera Kleider 2013 – Trends aus Brasilien


Patricia Viera wurde am 3. Juli 1956 in Carioca geboren. Sie lebte in London von 1975 bis 1979, wo sie für die Designerin Sally Mee arbeitete. Zusätzlich für ihre Erfahrung mit Haute Couture hat sie eine starke Vorliebe für Handwerkskunst, Qualität und Liebe zum Detail. Zurück in Brasilien wurde sie von Mauro Taubman engagiert, um die Linie von Schuhen zu kreieren. Durch diese Tätigkeit wurde ihre Leidenschaft für Leder geboren.

Im Jahr 1998 gründete sie ihre eigene Marke unter eigenem Namen. Auf Einladung von Robert Forrest eröffnete sie Showrooms in Paris, London und New York. Dabei werden jedes Jahr zwei Kollektionen in die Boutiquen gebracht. Die Patricia Viera Kleider werden in Kaufhäusern wie Barneys New York, Collette, Paul Smith, Biff & Banner, Joyce Hong Kong und Browns verkauft.

Im Jahr 2004 nahm sie das verlockende Angebot von Dupla an und sie wurde Bestandteil des Line Ups der Fashion Week in Rio de Janeiro. Seit 2006 ist gehört die zum erlesenen Kreis der São Paulo Fashion Week. Heute besitzt ihre Marke 43 Multibrands in Brasilien und 64 im Ausland. In 2011, startete die Stylistin und Tochter von Viera die Marke Pat Pat `s, für die jüngeren Patricia Viera Kundinnen. Patricia Viera Kleider 2013 werden nun auf Moda Operandi angeboten. Schau dir am besten gleich die Kollektionen für Sommer 2013 an!

Hosenanzug oder Designer Kleid: Teil 2 – vom „Verfall der Eleganz“

Doch vor allem die alte Garde und Verfechter der Haute Couture bemängeln die „modische Gleichmachung“. Allen voran Hubert de Givenchy, der in vielen Interviews vom „Verfall der Eleganz“ spricht. Er kann es einfach nicht verstehen, wie immer mehr Damen sich mit Hosen blicken lassen und der Stil sich immer mehr der Kleidung der Männer anpasst. Auch Roberto Cavalli sagt, dass Männer und Frauen nicht dasselbe sind und Unisex Mode für ihn ein absolutes No-Go darstellt. Beide sind jedoch in der Nachkriegszeit aufgewachsen. Zu dieser Zeit blühte die Haute Couture mit Designern wie Christian Dior und Cristobal Balenciaga so richtig auf. Heute gibt es bis auf ein paar Ausnahmen kaum noch waschechte Couturiers, welche noch auf die klassische Silhouette setzen.

Dabei wird meist auch vergessen, dass sich in den letzten 60 Jahren auch politisch viel verändert hat. Frauen verdienen momentan fast genauso viel wie Männer. Auch Krankenkassenbeiträge und Tarife werden immer weiter angeglichen. Auch die Zeiten, in denen die Frau alles im Haushalt erledigte und sich um den Nachwuchs kümmerte, sind vorbei. Nicht wenige Männer nehmen sich nachdem die Frau das Kind bekommt – denn das können Männer (noch) nicht – ein „Baby Jahr“. So ist es im Grunde genommen gerechtfertigt, dass Damen einen Hosenanzug tragen dürfen.

Morgen wägen wir noch einmal alle Vor- und Nachteile ab. Viel Spaß!